Thermoplast Thermoplast

 

 

 

 

Polyapress®  Materialien
 

 

 

 

 

 

Vergleich Thermoplast - Chemoplast

 

Thermoplast

In den Thermoplasten der Firma Polyapress sind keine toxischen und allergenen Stoffe enthalten.

Der Thermoplast kann nur durch Hitze im Spritzgussgerät plastifiziert werden, um unter hohem Druck in eine andere Form (z.B. Prothese) gebracht zu werden.

 

Chemoplast

Chemoplast benötigt, egal ob heiß oder kalt hergestellt, als Katalysator stets Monomer-Flüssigkeit. Diese Monomer-Flüssigkeit belastet zunächst den Techniker und später auf Dauer den Patienten. Diese gefährliche Herstellung ist beim Herstellungs-Verfahren nicht zu minimieren, weshalb man heute die Frage stellen muss, warum immer noch diese Methode angewandt wird, obwohl die thermoplastische Methode hier Abhilfe und Verbesserung schaffen würde.

Im weiteren Text werden einige toxische Inhaltsstoffe der Monomer-Flüssigkeit genannt (diese toxischen und allergenen Stoffe sind - neben weiteren Stoffen dieser Art - in den meisten Chemoplasten enthalten):

In den Thermoplasten der Firma Polyapress sind alle neben-stehenden Stoffe nicht enthalten.

Im Endprodukt sind keine toxischen Stoffe enthalten.

 

Benzoylperoxid
Ethylenglykoldimethacrylat
Dimethyl - p -Toluidin
Triethylenglykoldimethacrylat
Urethan - dimethacrylat
Hydroxymethoxybenzophenon
Bisphenol A - dimethacrylat
Kolophonium
Hydrochinon
BIS - MA
p - Tolyldiethanolamin
BIS - GMA
Dimethylaminoaethylmethacrylat
Campherchinon
Butylmethacrylat
Kobaltchlorid
Cadmiumchlorid
Eisenchlorid

Das nachfolgende Bild stellt in 80-facher Vergrößerung das Material Polyapress Polyan dar:

 

Das Bild stellt in 80-facher Vergrößerung einen vielfach verwendeten Chemoplast mit deutlichem Froschei-Effekt dar:

 

 

 

 

 

 

"Ohne Froschei-Effekt ist nur der Thermoplast, weil dieser homogen und ohne Perlen ist."
(siehe: DAS DENTALLABOR 09/83).

 

"Alle Chemoplaste haben einen Froschei-Effekt, weil nicht alle Perlen im Monomer aufgelöst sind. Ein Täuschungseffekt wird mit den Chemoplasten nur erreicht, wenn der Brechungsindex der Perlen genau dem der MMA-Flüssigkeit entspricht. Nur komplizierte optische Strahlenbrechung lassen dann die eingestreuten Perlen erkennen."
(Quelle: DAS DENTALLABOR 09/83).

 

 



Chemoplast Chemoplast